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Auf dieser Seite möchte ich uns, d.h. meine Familie und mich, gerne etwas näher vorstellen.

Hier ist unser Zuhause:

dezember2010  unserzuhause

Wir leben in einem kleinen Ort bei Volkach (An der “Volkacher Mainschleife” / 30 km von Würzburg entfernt).

Unsere Familie besteht aus meinem Mann Dieter, der mit einem Cocker Spaniel aufgewachsen ist und so der absolute Hundemensch ist. Natürlich mag er auch unsere Katzen und unsere Meerschweinchen werden von ihm bestens betreut.

Unseren Sohn Julian, der “Caprice” liebt und immer wieder meint, dass die Maus soooo hübsch ist:) Als er noch etwas jünger war, war er öfters auf Katzenausstellungen dabei und war immer sehr stolz auf unsere Stubentiger. Mit Caprice hat er mich auch schon auf Ausstellungen begleitet, jedoch überwiegen im Moment andere Interessen (er ist fast 18!).

Und natürlich mich, die schon immer mit Tieren aufgewachsen ist. Als ich klein war, fand mich meine Mutter öfters in der Hundehütte bei unserem damaligen Hund; ich führte die Hühner spazieren, war bei den Ferkeln im Stall und das schönste war natürlich, die kleinen Kätzchen im Puppenwagen spazieren zu fahren. So war es natürlich nicht verwunderlich, dass ich auch später mein Leben mit Tieren teilte. Ich war “geprägt” :)

Mit der ersten Wohnung kamen die ersten zwei Katzen. Zwei Perserdamen, “Sheila” und “Asi” sollten es damals sein. Nachdem wir unser Haus mit Garten fertiggestellt hatten, war es klar, dass nun endlich ein Hund einziehen durfte und es konnte nur ein weißer Schäferhund sein, der schon lange mein Traumhund war. “Bronco” verstand sich gleich mit den Katzen und liebte auch unseren Sohn Julian, der damals gerade mal ein Jahr alt war, sehr.

Nachdem unsere Perser dann mit 15 und 16 Jahren einschliefen, haben wir uns für Waldkatzen entschieden. Auch unseren “Bronco” mussten wir mit 13 Jahren erlösen. Da wir unsere Tiere als Familienmitglieder sehen, waren das natürlich sehr einschneidende und furchtbar traurige Erlebnisse. Aber das gehört nun mal dazu.

Natürlich konnten wir ohne Hund nicht sein. Das tägliche Gassigehen, der Hund, der zu unserem Leben immer dazu gehörte, fehlte uns. So entdeckten wir durch Zufall - auf der Suche nach einem weißen Schäferhund -, “Caprice”, eine altdeutsche Schäferhündin. Ich wusste vor diesem Zeitpunkt nicht, dass es bei den Altdeutschen so schöne, schwarze Exemplare gab.

Nun hatten wir das Gegenteil: Statt weiß und männlich - schwarz und weiblich. Und das war gut so; denn so verglichen wir nicht immer mit Bronco.

Aber nun “Spuckte” es natürlich in meinem Kopf. Vielleicht wär sie ja was für die Zucht? Da ich bereits mit meinen Rassekatzen ab und zu züchtete, suchte ich mir nun auch hier einen seriösen Hundeverein. Ich möchte keine Tiere ohne Abstammung “vermehren”.

Ich weiss, dass Zucht sehr verantwortungsvoll ist. Deshalb lies ich “Caprice” auf HD (Hüftdysplasie) und ED (Ellenbogendysplasie) röntgen und das Ergebnis war bestens. Sie ist “HD und ED-frei”. Dann wurde ihr die Zuchttauglichkeit abgenommen, welche sie auch sehr gut bestanden hat. Nachdem sie dann auch die Ausstellungen gut gemeistert hatte, war sie letztes Jahr soweit für ihren 1. Wurf:)

Weiteres unter “Zucht”